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Definition Unter Dyskalkulie (Synonyme sind Rechenschwäche oder Arithmasthenie) werden beständige Minderleistungen im Lernstoff des arithmetischen Grundlagenbereiches (Mächtigkeitsverständnis, Zahlbegriff, Grundrechenarten, Dezimalsystem) verstanden, wobei die betroffenen Schüler mit ihrer subjektiven Logik in systematisierbarer Art und Weise Fehler machen, die auf begrifflichen Verinnerlichungsproblemen beruhen. |
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Rechenschwäche verstehen „Rechnerisches Denken“ gilt als wichtiger Bestandteil von Intelligenzmessung. Für die Schul- und Berufskarriere ist das Hauptfach Mathematik wegweisend. Ein Versagen in diesem Fach torpediert die gesamte Lebensplanung.
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Mein Kind hat eine „Rechenschwäche“ !? - Symptome Vielleicht verfügen Sie über Anlässe und haben Indizien registriert, die Sie zu der Vermutung führen, „Ihr Sorgenkind“ leide unter einer „Rechenschwäche“. Vielleicht interessieren Sie sich auch allgemein für diese spezielle Lernprozessstörung und möchten sich auf diesem Gebiet weiter kundig machen - auch, um in Zukunft frühzeitig auf solche Kinder aufmerksam zu werden. |
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Beispiele - individuelle Fehlersystematik Nach unserer Erfahrung produzieren „rechenschwache“ Kinder nicht einfach Unsinn, sondern ihre Fehler haben Methode, haben eine „innere Logik“, die man verstehen kann. Anhand einiger Beispiele aus unserer Praxis wollen wir Ihnen demonstrieren, was wir damit meinen. |
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Lernen - Bewerten - Vergleich - Selbstbild Ein Kind im Vorschulalter entwickelt im Spiel unter anderem auch Spaß am Umgang mit Mengeneigenschaften von Dingen und lernt, wie diese zahlenmäßig erfasst werden. Allerdings ist dieses Interesse nicht gleichzusetzen mit dem Willen, sich die Mathematik mit ihren Gesetzmäßigkeiten anzueignen. |
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Weblinks Hier finden Sie einige wichtige Links zum Thema Dyskalkulie |
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